Kapitel 1 (10.05.2025) – Horizon Vietnam bei den Patienten des Hämatologie-Krankenhauses

Résumé du contenu

Im Zentralen Hämatologie-Krankenhaus von Hanoi kämpfen täglich Hunderte von Patienten aus allen Teilen des Landes gegen schwere Krankheiten. Viele von ihnen leben in großer Armut. Unter ihnen befinden sich Kinder, ältere Menschen sowie Eltern, die von Sorgen erschöpft sind … alle stehen vor einem belastenden Alltag: schwere Behandlungen, lange Krankenhausaufenthalte, die Trennung von ihrem Zuhause sowie körperliche und seelische Erschöpfung.

De nombreux patients font la queue pour recevoir leur cadeau avec le sourire

Viele Patienten stehen lächelnd Schlange, um ihr Geschenk entgegenzunehmen

Einige Patienten müssen mehrere Wochen oder sogar mehrere Monate im Krankenhaus bleiben. Für diejenigen mit geringen finanziellen Mitteln wird jeder Tag zu einer echten Herausforderung – nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich und finanziell. In diesem Kontext besucht Horizon Vietnam jeden Monat das Krankenhaus, um durch einfache, aber bedeutungsvolle Gesten ein wenig Trost zu spenden.

 

 

Am 10. Mai 2025 hatten wir die Gelegenheit, fast 400 Patienten zu begegnen. Jedem von ihnen überreichten wir frische Orangen und kleine Milchpackungen. Diese bescheidenen, aber von Herzen kommenden Geschenke zauberten Lächeln hervor, berührende Blicke und manchmal ein paar leise, aber tief empfundene Dankesworte.

 

Bei Horizon Vietnam glauben wir, dass Reisen auch eine Begegnung mit dem Menschen ist. Es beschränkt sich nicht nur auf Landschaften oder Reiserouten. Reisen ist auch ein Mittel, dort präsent zu sein, wo die Not leise, aber sehr real ist, und Verbindungen zu schaffen – selbst an den verletzlichsten Orten.

Wir danken dem medizinischen Personal herzlich für den warmen Empfang und seinen täglichen Einsatz sowie den Patienten und ihren Familien für ihr Vertrauen. Und weil Solidarität nicht improvisiert wird, sondern sich über die Zeit aufbaut, verpflichten wir uns, diese Aktionen mit Bescheidenheit fortzusetzen – dort, wo eine einfache Geste lindern, Mut machen und beruhigen kann. Denn manchmal ist es schon viel, einfach da zu sein, zuzuhören und eine helfende Hand zu reichen.

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