Humanitäre Reise Dezember 2020: Der Besuch des Weihnachtsmanns im Dorf Lao

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Trotz des Stillstands der Reisen aufgrund der Covid-Pandemie bleiben wir weiterhin für unsere humanitären Reisen aktiv. Anderen zu helfen bedeutet auch, uns selbst zu helfen; diese Momente voller Lächeln und Freude sind immer besondere Augenblicke, die uns sehr bereichern.

Für diese Reise stammen die Mittel für Geschenke und Hilfsgüter von drei Organisationen:

  • Die französische Vereinigung „L’école des rizières“

  • Die buddhistische Vereinigung Vietnams

  • Horizon Vietnam Travel

Dieses Mal führte unsere Expedition in ein sehr abgelegenes Dorf der Provinz Yen Bai, das Dorf Lao.

Wir brachten den Dorfbewohnern Hilfsgüter wie Kleidung, Jacken, Mützen, Lebensmittel, Spielzeug, Gewürze … aber auch viele unserer Lächeln und menschliche Wärme. Ich glaube, das ist mindestens genauso wichtig!

Wir waren etwa zwanzig Personen, Mitglieder von Horizon und der buddhistischen Vereinigung. Außerdem begleiteten uns junge Studierende der Universität Hanoi, die Französisch lernen und eine Karriere im Tourismus anstreben.

Die Abfahrt von Hanoi war für 6 Uhr morgens geplant, und wir benötigten nicht weniger als fünf Stunden, um unser Ziel zu erreichen. Das Dorf liegt etwa 150 Kilometer von Hanoi entfernt, aber Sie wissen sicher, dass die Kilometerangabe nicht sehr aussagekräftig ist. Tatsächlich verläuft der Verkehr in Vietnam deutlich langsamer, insbesondere auf den Bergstraßen gegen Ende der Strecke.

Dem erfahrenen vietnamesischen Fahrer zufolge war der Weg, den wir nehmen mussten, besonders schwierig!

 

Glücklicherweise konnten wir Geduld zeigen, hielten regelmäßig an, um uns zu erfrischen und zu essen. Schließlich kamen wir wohlbehalten im Dorf an, wo uns die Dorfbewohner und vor allem ihre Kinder erwarteten!

Kaum hatten wir die Landschaft genossen und einander begrüßt, begannen wir bereits mit dem Ausladen für die fröhliche und feierliche Verteilung der Geschenke!

Wir haben große Momente voller Emotionen erlebt, die Kinder waren sehr aufgeregt und die Eltern hatten vor Freude strahlende Augen!

Aber statt vieler Worte lassen wir euch die schönen Fotos genießen, denn eigentlich gibt es nicht viel zu sagen!

Wir danken euch sehr, dass ihr uns helft, diese schönen Projekte fortzuführen. Wir danken auch herzlich L’école des rizières sowie der Buddhistischen Vereinigung, die sich gemeinsam mit uns für die Umsetzung dieser humanitären Reisen engagieren.

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