Ausflug nach Ecopark und ins Töpferdorf Bat Trang mit Ta Duy Bau und dem Club La Route des Découvertes

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Für junge Menschen des 21. Jahrhunderts, die das Heute schätzen und zugleich die Schönheit des Vergangenen suchen, ist die Tour Ecopark – Töpferdorf Bat Trang ideal. Zwei gegensätzliche, doch nebeneinander bestehende Welten: Ecopark, die größte grüne Stadtanlage Nordvietnams und von der IPA für ihre Landschaftsgestaltung ausgezeichnet, und Bat Trang, eines der ältesten und größten Keramikhandwerksdörfer des Landes. Dies erlebten die Studierenden des Clubs La Route des Découvertes auf ihrem Auftakt-Petit-Tour des Jahres 2021.

Ausflug nach Bat Trang und Ecopark
Der Club La Route des Découvertes in Bat Trang und Ecopark

Am Mittag des 18. März brach der Club auf. Begleitet wurden die Studierenden von Herrn Ta Duy Bau, Direktor von Horizon Vietnam Travel und ehemaliger Student der Französisch-Fakultät, der die Fakultät bei vielen Aktivitäten unterstützt. Trotz anfänglichen Nieselregens schien bei der Ankunft in Bat Trang die Sonne.

Knapp eine Autostunde von Hanoi entfernt verbirgt sich Bat Trang unter grünen Bambushainen. Das Dorf besteht seit über 500 Jahren (etwa 14.–15. Jahrhundert, zur Zeit der Le-Dynastie) und ist für seine vielfältige Keramik bekannt. Bevor es losging, erinnerte Herr Bau alle daran, auf ihre persönlichen Wertsachen zu achten, und stellte den „künftigen Reiseleitern“ eine spannende Aufgabe: eine frankophone Reisegruppe einen Tag lang durch Bat Trang zu führen. Jeder Studierende zeigte dabei einen eigenen Stil, aber alle hatten sich sorgfältig vorbereitet – eine unverzichtbare Eigenschaft für professionelle Reiseleiter.

Während des Besuchs gab es individuelle Aktivitäten: Manche töpferten selbst, andere erkundeten die Marktstände. Nach einer Stunde ging es weiter nach Ecopark. Unterwegs hielt die Gruppe kurz an einer bei jungen Leuten beliebten Sehenswürdigkeit – einem aufwendigen Keramik-Anwesen mitten in Bat Trang.

Um 15:30 Uhr erreichte die Gruppe Ecopark. Alle waren überwältigt von den weiten Grünflächen, die eher an einen Urwald als an eine moderne Stadtanlage denken ließen. Von Beginn an wurde das Viertel naturnah und nachhaltig geplant. Herr Bau, selbst ein ehemaliger „Ecoparker“, teilte eine erstaunliche Zahl: 125 Bäume pro Einwohner.

Allzu schnell ging der Ausflug zu Ende. Die Mitglieder des Clubs hatten zwei sehr unterschiedliche Landschafts- und Kulturräume erlebt – Bat Trang und Ecopark – und dankten Herrn Bau herzlich. Mit jeder Reise wächst ihre Liebe zu den Besonderheiten der vietnamesischen Regionen.

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